Wie du besser auf dich Acht gibst

Work-Life-Balance und Selfcare sind gerade in aller Munde. Aber was bedeutet das eigentlich genau? In Zeiten von hohen Burnout-Zahlen und großer Überforderung ist es um so wichtiger, sich Zeit für sich selbst zu nehmen und den Akku wieder aufzuladen. Ein hoher Stresspegel über eine lange Zeit löst sich meist nicht durch einmaliges „runterfahren“ auf. Achtsamkeit sich selbst gegenüber ist eine Entscheidung, die Disziplin erfordert. Diese Tipps können dir helfen, besser auf dich aufzupassen und neue Kraft zu finden.

Tipp 1: Bis hierhin und nicht weiter.

Jeder von uns hat Menschen in seinem Umfeld, die einem viel Energie und Kraft abverlangen. Vielleicht verstecken sie sich auch in deinen sozialen Netzwerken. Du folgst Leuten, die dir nicht guttun. Die zentrale Frage ist: Wer oder was macht dich glücklich? Versuche deine geringe Freizeit, die du hast, selbst zu bestimmen und dich mit Themen und Personen zu beschäftigen, die dir wichtig sind. Dann hast du auch mehr Zeit, dich mit deinen echten Bedürfnissen auseinanderzusetzen. Ziehe klare Grenzen und pass auf dich auf.

Tipp 2: Der frühe Vogel fängt den Wurm.

Oftmals sind wir gefangen in unserem eigenen Hamsterrad und sehen den Wald vor lauter Bäumen nicht. Routine macht, dass wir uns ohne viel nachzudenken in veralteten Mustern bewegen. Auch wenn sich diese Muster für dich gut und vertraut anfühlen, solltest du sie hin und wieder hinterfragen. Neigst du oft dazu viel auf die Lange Bank zu schieben und machst dir dadurch selber viel Stress? Versuche einmal aus diesen Gewohnheiten auszubrechen und stärke deine Selbstdisziplin. Dann hast du umso mehr Zeit dafür, etwas für dich zu tun. Zum Beispiel Yoga machen. Praktiken, bei denen du dich entspannen kannst und dabei nicht an die Bürde des Alltags denken musst.

Tipp 3: Ich kann das schaffen.

In diesem kleinen Mantra steckt die große Erkenntnis, dass der Erfolg vieler Taten an uns selbst liegt. Je öfter du es zu dir sagst, desto mehr glaubst du daran. Das heißt nicht, dass du dadurch wieder dein Limit überschreiten sollst oder dir doch wieder Stress an Land ziehst. Du selbst hast es in der Hand. Und wenn du doch merkst, dass alles zu viel wird, zieh die Reißleine oder entscheide dich von vornherein für weniger. Denn das wichtigste ist, dass es dir gut geht.

 

Bis bald im Studio, dein YogaStreet-Team

Keine Kommentare

Hinterlasse ein Kommentar