Mantra des Monats

Einatmen – ausatmen – OM? Sie können dich entspannen, inspirieren und stärken. Sie sind leicht zu merken, sind in einem eindringlichen Rhythmus und wiederholen sich während einer Meditation. Aber was genau sind eigentlich Mantras und wie wirken sie? Das möchte ich dir gerne hier erläutern.

Was genau ist ein Mantra?

Um das erste Rätsel zu lösen: Der Plural von Mantra lautet Mantren. Sie sind Worte, Silben oder Sätze, die ihre Wurzeln bei indischen, mongolischen und tibetischen Völkern haben und seit tausenden von Jahren existieren. Die Schamanen erkannten die positive Wirkung schon sehr früh und gaben Sie deshalb über die Lehrenden an die Schüler weiter. Heute kannst du auf unzählige Mantren für unzählige Situationen zurückgreifen.

OM

Unterscheiden kann man die Mantren in zwei Oberkategorien: die Siddhi- und die Moksha-Mantren. Zu letzterem gehört zum Beispiel das jedem bekannte „OM“. Es soll zu Erleuchtung führen und beschreibt den Urklang der Schöpfung. Oft beginnen oder beenden wir die Yogastunden mit einem gemeinsamen OM. Um Kräfte und Energien anzusprechen nutzt du die Siddhi-Mantren.

Was macht ein Mantra mit dir?

Im Fokus der Mantra-Meditation steht die Entspannung. Dafür musst du noch nicht mal jedes einzelne Wort verstehen, denn es geht vielmehr um Energie, als um das reine Denken. Durch das wiederholende rhythmische Sprechen der Silben entstehen Schwingungen über den Klang. Die Vibration wirkt durch den ganzen Raum und deinen Körper. So spenden Sie dir Kraft und Ruhe und unterstützt dich dabei einen meditativen Zustand zu erreichen.

Mantra des Monats

Aber zurück zum eigentlichen Titel dieses Blogbeitrags. Mein Mantra des Monats für dich lautet: „Es ist okay, zu anderen Nein zu sagen, um besser für mich selbst da sein zu können. Ich bin wichtig.“ Denn Achtsamkeit, vor allem sich selbst gegenüber ist das A und O. Wenn du dazu mehr erfahren möchtest, schau doch mal in meinem Blogbeitrag „Wie du besser auf dich Acht gibst“ vorbei.

Bis bald im Studio, dein YogaStreet-Team

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