Kein Yang ohne Yin?

Das wussten schon die Taoisten.

Yin symbolisiert die schwarze Seite – Yang die weiße Seite.

Ich liebe Yang Yoga, die Kräftigung meines Körpers und meiner Muskeln zu spüren und den anregenden energetischen Effekt wahrzunehmen. 

Was ist überhaupt Yin Yoga?

  • Es ist eine passive, sanfte, meditative Praxis in der die Asanas mindestens drei bis fünf Minuten gehalten werden.
  • Der Körper wird bis in die tiefen Schichten gedehnt, Meridiane und Faszien werden angesprochen und der Geist kann wunderbar zur Ruhe kommen.

Beide Stile stehen nicht in Konkurrenz, sie bilden eine Einheit.

  • Yang ist die männliche Kraft, die unseren Muskeln zugeordnet ist so wie unser Alltag mit viel Bewegung verbunden ist.
  • Yin steht für die weibliche Energie, die uns zur Ruhe kommen lässt und mit Knochen und Gelenken in Beziehung steht.

Beides zusammen bilden eine perfekte Symbiose.

Willst Du Deine Mitte finde, dann probiere Yin Yoga doch einfach mal aus.

Lass uns Yinnen,

Namasté
Kerstin

Keine Kommentare

Hinterlasse ein Kommentar